Schatz ich liebe dich
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Baba

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Freundschaft hält ewig

Eine Freundschaft besteht immer.
Nicht nur manchmal, dann und wann, wenn man den Freund grad brauchen kann.
Sie helfen dir bei Kummer und Leid.
Freunde sind Menschen, mit denen man alles teilt.
Sie sind bei dir in schweren Zeiten, steh´n dir zur Seite mit Rat und Tat. Freunde helfen bei Problemen jeder Art. All dies zu halten ist oft schwer, denn auch Freundschaft ist vergänglich, wie alles im Leben - nichts ist unendlich!
Unendlich schon, doch nicht unmöglich, wie Freunde, so wie wir, die lassen sich niemals im Stich. Freunde fürs Leben, die wird nur einmal geben.


Svenja, Andy, Matzel, Sebastian & Jens, ihr seit die besten Freunde die man haben kann. Ich liebe euch über alles!




Bloß ein Junge

Wieder einmal aus allem erwachen,
spüren, was Sache ist...
Du bist nicht anders als die anderen - im Gegenteil!
Du bist bloß ein Junge,
der jemand sein will, der er nicht ist.
Muss es nicht anstrengend sein,
eine Rolle zu spielen, und das die ganze Zeit?!
Du bist bloß ein Junge,
der nicht weiß, wer er ist.
Ich hätte es wissen müssen, dass du nur irgendeine Freundin willst,
doch du bist ein guter Schauspieler,
und ich habe dir geglaubt...

Du bist bloß ein Junge,
der gar nicht weiß, was Liebe bedeutet.
Du hast mich verzaubert mit deiner Art,
doch du hast mich auch geweckt aus diesem Traum.
Und ich weiß jetzt:
Du bist bloß ein Junge,
mit immer demselben Plan.
Ich habe mich nicht in DICH verliebt,
sondern in die Rolle, die du gespielt hast...
Du bist bloß ein Junge...
Ein armer kleiner Junge,
der nach Liebe schreit!




Liebe ist ein gefährliches Spiel,
Ein Spiel, wie das Spiel mit dem Feuer
Und wer sich an diesem Spiel versucht
Bezahlt es meistens teuer.

Das Herz ist der Ofen
Die Liebe das Flämmlein
Amor schürt
Und Weiblein und Männlein
Werden von ihm zusammengeschnürt.

Aus Flämmlein wird Flamme, aus der Flamme ein Brand
Was so klein anfing hat bald alles verbrannt.

Das Flämmlein gleicht dem Licht des Hoffens,
Die Flamme der Aura eines wärmenden Ofens.
So geht es ein Weilchen, bis das Feuer erlischt
Und Licht mit Dunkelheit sich mischt.

Was bleibt ist Asche, graue Leere.
Leb wohl mein Liebchen, ich hatte die Ehre
Die Bekanntschaft mit dem Feuer der Liebe zu machen.
In Zukunft werd' ich es lieber lassen!

Früher!

Früher war alles anders!
Früher haben wir jede freie Minute gemeinsam verbracht.
Früher haben wir so viel gemeinsam gelacht.
Früher hat selbst die anstrengenste Arbeit mit euch Spaß gemacht.
Früher konnte ich mit euch über alles reden, euch alles anvertraun.
Früher kam das Wort Streit nicht so oft in unserem Wortschatz vor.
Früher haben wir auch gemeinsam traurige Phasen überstanden.
Früher war ich nie allein.
Früher haben wir uns die besten Freunde genannt.
doch was ist passiert?
Ich vermisse die Zeit von früher.
Vermisse es, so viel zeit mit euch zu verbringen, vermisse es mit eich zu lachen, vermisse es mit euch Spaß zu haben!
Wird es nie mehr so wie ~>FRÜHER<~?
Kann euch einfach nicht mehr vertrauen...

Von mir, an die 3 Personen, die sich angesprochen füllen sollten


Ist es wie damals?

Ist es wie damals?
Als ich DICH verlor, wegen IHM.
Verliere ich jetzt SIE, wegen IHM?
Ich habe gekämpft, doch ich habe verloren.
Gegen IHN; den ich eigentlich doch so mochte.
Und dann wars vorbei.
Wird es mir wieder passieren?
Hab niemandem zum rede, niemanden der mich versteht... nur IHN.
Aber da habt ihr plötzlich was gegen.
ER ist für mich da, und ihr?
ER zeigt mir, dass er mich lieb hat, und ihr?
Ihr kümmert euch nur um euch.
Plötzlich ist euch alles andere egal und merkt nicht mal, dass es mir schlecht geht und ich jemanden zum Reden brauche.
Und da wundert ihr euch, dass ich zu IHM gehe?
Es ist wie damals... und die Konsequensen?

Von Anna


Ist es nur Einbildung?

Plötzlich ist dieses Gefühl in mir.
Ein Gefühl der Leere,
so wie die tiefen Meere.
Ein Schrei nach Geborgenheit
und gleichzeitig nach endloser Freiheit.

Liebe und Wärme,
so weit weg am Himmel die Sterne.
Versuche nach ihnen zu greifen,
während meine Gedanken nur um diesen
Menschen kreisen.

Nicht zu wissen: Ist es Liebe
es nur Einbildung,
einen Menschen zu vermissen?
Kann ich mich entscheiden,
ohne dabei unbeschreiblich zu leiden?

Am Ende ist das Herz ein schwarzer Stein
und man ist dann immernoch allein.
Jeder sucht im Leben nach Liebe,
manche stehen sie sich wie Diebe.

Irgendwann wacht man auf
und das Schicksal nimmt seinen eigenen Lauf.
Es ist schwer die wahre Liebe zu entdecken,
ohne dabei falsche Hoffnungen zu wecken.


Glück

Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück ist überall besehrt,
Vieles kann als Glück uns gelten,
Was das Leben uns so lehrt.

Glück ist jeder bunte Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist wenn man fröhlich lacht.

Glück ist Regen, wenn es heiß ist,
Glück ist Sonne nach dem Guss,
Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst,
Glück ist auch ein lieber Gruß.

Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand,
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist eines Freundes Hand.

Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spass in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut!


Dieses Gefühl...

Dieses Gefühl trocknet meine Tränen,
wenn ich traurig bin.
Dieses Gefühl macht mir Mut,
wenn ich mich hilflos fühle.
Dieses Gefühl macht mich stark,
auch wenn ich alleine bin.
Dieses Gefühl zaubert mir schon vor dem Aufwachen
ein Lächeln aufs Gesicht.
Dieses Gefühl lässt mich Probleme meistern,
vor denen ich sonst weggelaufen wär.
Dieses Gefühl lässt mich schweben,
auch wenn alles um mich herum zerbricht.
Dieses Gefühl lässt mich das Alltägliche geniesen:
den Duft der Blumen,
das Rauschen des Windes,
das sanfte Wiegen der Bäume im Wind.
und noch viel mehr.
Dieses Gefühl, von dir geliebt zu werden,
ist unbeschreiblich
und diese Liebe aus tiefstem Herzen zu erwidern,
ist das größte Glück dieser Erde!!!



DU

Wie soll ich sagen, es ist so schwer.
Ich liebe dich jetzt noch viel mehr.
Ich will mit dir zusammen sein,
Tag für Tag mir dir allein.

Ich will deine Wärme,
Ich will deine Nähe.
Wo sind die Augen, die ich so gerne sehe?
Ich will in deinen Armen liegen,
mich an deinen Körper schmiegen.

Mit dir träumen, mit dir kuscheln,
mit dir lachen, mit dir tuscheln.
Einfach deinen Atem spüren,
deine Haut ganz sanft berühren.

Mit dir Hand in Hand durchs Leben gehen,
immer an deiner Seite stehen.
Wie soll ich nur sagen, jetzt im Nu,
das, was ich will,
bist ganz allein DU!



+*+~> biTTe LiEbE miCh <~+*+

JeTzt SiTz iCh hiEr miT tRäNeN iN dEn aUgEn
waNN wiRsT dU sEhEn,dASS iCh diCH bRaUcHe.. ?!?
waNN wiRsT dU vErStEhEn, dASS iCh diCH vErmiSSe..?!?
wArUm kANN iCh niChT LoSLaSSeN?!?
diR wÄrE eS aUcH viEL LiEbEr..
waRuM kANN iCh diCh niChT hASSeN?!?..
diR wÄrE eS rEcHt..
iCh wArTe biS dEr sChMeRz zU eNdE gEhT...
iCh wArTe biS siCh mEin hErZ
niChT mEhR nAcH diR sEhNt..
aM eNdE niChTs,..
waNN wiRsT dU sEhEn, dAss iCh diCh niChT bEtRüGe, niChT bELüGe,..

vErGiSS miCh niChT..
~>ICH LIEBE DICH
nUr eiNs wEiß iCh gAnZ gEwiSS,
diE zEiT hEiLt kEiNe wUnDeN,
~> biTTe LiEbE miCh <~



Das letzte

Du warst ein Teil von mir

Ich hab dich gebraucht

Doch du hast mich betrogen

Und somit alles versaut

Vielleicht ist es gut

Denn du bist ein Schwein

Da bleib ich doch lieber allein

Du bist das größte Arschloch von allen

Ich kann es nicht glauben

Wie konnte einer wie du mir nur gefallen?

War stolz, einen zu haben wie dich

Dachte du wärst anders

Doch du hast gezeigt, so ist es nicht!



Es ist was es ist

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.
Es ist was es ist, sagt die Liebe.
Es isst Unglück, sagt die Berechnung,
Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst,
Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht,
Es ist was es ist, sagt die Liebe.
Es ist lächerlich, sagt der Stolz,
Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht,
Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung,
Es ist was es ist, sagt die Liebe.
(Erich Fried)



Du sollst dir kein Bildnis machen

Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, das Wunderbare an der Liebe, dass sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen. Wir wissen, dass jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt fühlt, wie entfaltet, und dass auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das Nächste, das lange Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis. Das ist das Erregende, das Abenteuerliche, das eigentlich Spannende, dass wir mit den Menschen, die wir lieben, nicht fertigwerden; weil wir sie lieben, solange wir sie lieben. Man höre bloß die Dichter, wenn sie lieben; sie tappen nach Vergleichen, als wären sie betrunken, sie greifen nach allen Dingen im All, nach Blumen und Tieren, nach Wolken, nach Sternen und Meeren. Warum? So wie das All, wie Gottes unerschöpfliche Geräumigkeit, schrankenlos, alles Möglichen voll, aller Geheimnisse voll, unfassbar ist der Mensch, den man liebt- Nur die Liebe erträgt ihn so.

Warum reisen wir? Auch dies, damit wir Menschen begegnen, die nicht meinen, dass sie uns kennen ein für allemal, damit wir noch einmal erfahren, was uns in diesem Leben möglich sei.- Es ist ohnehin schon wenig genug.

Unsere Meinung, dass wir das andere kennen, ist das Ende der Liebe, jedesmal, aber Ursache und Wirkung liegen vielleicht anders, als wir anzunehmen versucht sind- nicht weil wie das andere kennen, geht unsere Liebe zu Ende, sondern umgekehrt: weil unsere Liebe zu Ende geht, weil ihre Kraft sich erschöpft hat, darum ist der Mensch fertig für uns. Er muss es sein. Wir können nicht mehr! Wir künden ihm die Bereitschaft auf, weitere Verwandlungen einzugehen. Wir verweigern ihm den Anspruch alles Lebendigen, das unfassbar bleibt, und zugleich sind wir verwundert und enttäuscht, dass unser Verhältnis nicht mehr lebendig sei. "Du bist nicht", sagt der Enttäuschte oder die Enttäuschte: "wofür ich Dich gehalten habe." Und wofür hat man sich denn gehalten? Für ein Geheimnis, das der Mensch ja immerhin ist, ein erregendes Rätsel, das auszuhalten wir müde geworden sind. Man macht sich ein Bildnis. Das ist das Lieblose, der Verrat. Du sollst dir kein Bildnis machen, heißt es von Gott. Es dürfte auch in diesem Sinne gelten: Gott als das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfassbar ist. Es ist eine Versündigung, die wir, so wie sie an uns begangen wird, fast ohne Unterlass wieder begehen - Ausgenommen, wenn wir lieben.


Kann Liebe weh tun?

Es tut so weh, dich gehen zu lassen.
Dich verlassen zu müssen, auch wenn es nur für ein paar Stunden ist.
Es tut so weh, nicht deine Wärme zu spüren, deine Lippen nicht küssen zu können und deine Hände nicht auf meinem Körper zu wissen.
Es tut so weh, dich zu vermissen, dich nicht bei mir zu haben und nicht zu wissen was du tust.
Doch umso größer ist die Freude, dich wiederzusehen. Wieder deine zärtlichen Lippen und deine warmen Hände spüren zu können.
Stundenlang in deinen Armen liegen, mit dir kuscheln und an nichts anderes mehr denken.
Du bist die Liebe meines Lebens!

I Love You Babe!!!


Für meinen Schatz Jens

Kurt Tucholsky, 1930, (1890 - 1935)
Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
mit deinen Sorgen:
da zeigt die Stadt
dir asphaltglatt
im Menschentrichter
Millionen Gesichter:
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das? vielleicht dein Lebensglück...
vorbei, verweht, nie wieder.
Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
du siehst auf deinem Gang, die
dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast's gefunden,
nur für Sekunden...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück...
Vorbei, verweht, nie wieder.

Du mußt auf deinem Gang
durch Städte wandern;
siehst einen Pulsschlag lang
den fremden Andern.
Es kann ein Feind sein,
es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
Genosse sein.
Er sieht hinüber
und zieht vorüber ...
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider -
Was war das?
Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.



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